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Roland Kaiser - Manchmal möchte ich schon mit dir
[Dm] Kühler Abendwind fängt sich in deinem Haar
Und du sagst, halt mir ganz fest in deinen [Gm] Armen.
Und im Spiegel deiner sehnsuchtsvollen [Dm] Augen,
Seh [E] ich die rote Sonne unter[A]gehen.
Deine [Dm] Stimme flüstert zärtlich meinen Namen,
Die Berührung deiner Hand setzt mich in [Gm] Flammen.
Und die Tür zu deinem Zimmer läßt du [Dm] offen,
Wie [E] lange kann ich dir noch wieder[A]stehen.
[D] Manchmal möchte ich schon mit dir,
diesen unerlaubten Weg zu Ende [G] gehen.
Manchmal möcht ich so gern mit dir,
Hand in Hand ganz nah an einem Abgrund [D] stehen.
Wenn ich dich so [Em] seh, vor mir [A7] seh.
[D] Manchmal möchte ich schon mit dir,
Eine Nacht das Wort Begehren buchsta[G]bieren.
Manchmal möchte ich schon mit dir,
Doch ich weiß, wir würden viel zu viel ris[D]kieren.
Du verlierst den [Em] Mann, ich verlier den [Dm]Freund.
Trotzdem fühle ich mich hin und her gerissen,
Und die Sehnsucht macht sich breit auf meinem Kissen.
Du versprichst mir, die Erfüllung meiner Träume,
Da nein zu sagen, fällt unendlich schwer.
[D] Manchmal möchte ich schon mit dir,
diesen unerlaubten Weg zu Ende [G] gehen.
Manchmal möcht ich so gern mit dir,
Hand in Hand ganz nah an einem Abgrund [D] stehen.
Wenn ich dich so [Em] seh, vor mir [A7] seh.
[D] Manchmal möchte ich schon mit dir,
Eine Nacht das Wort Begehren buchsta[G]bieren.
Manchmal möchte ich schon mit dir,
Doch ich weiß, wir würden viel zu viel ris[D]kieren.
Du verlierst den [Em] Mann, ich verlier den [Dm]Freund.
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